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Ist Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital möglich?

Sie haben Ihr Traumhaus gefunden und wollen es sich auf keinen Fall entgehen lassen, haben aber kein Eigenkapital?

Kein Problem! Früher galt einmal, wer kein Eigenkapital besitzt, kann sich auch kein Eigenheim leisten – doch heute macht es die sogenannte Vollfinanzierung möglich.

Was sind Voraussetzungen für eine Vollfinanzierung?

Beim Erwerb einer Immobilie ohne Eigenkapital ist ein gesichertes und zudem sehr hohes Einkommen die Voraussetzung für eine Vollfinanzierung. Daher kommt für Normalverdiener eine Vollfinanzierung nur in sehr wenigen Fällen in Betracht. Des Weiteren ist eine überdurchschnittlich gute Bonität, in Form eines tadellosen Schufa-Scores, zu besitzen. Außerdem sind der Zustand und die Lage der Immobilie ein weiterer wichtiger Faktor.

  • Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital

    Aber ist eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital vernünftig?

    Laut einer Faustregel soll der Käufer 20 Prozent des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlen. Die Maklerkosten, Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Gebühren für das Grundbuchamt zählen zu den Kaufnebenkosten und betragen 10 – 15 Prozent vom Kaufpreis. Darum ist Eigenkapital so wichtig. Die Vollfinanzierung kann aber auch aus anderen finanziellen Mitteln finanziert werden, wie z. B. aus vorhandenen Grundstücken sowie aus bereits abgezahlten Immobilien - diese dienen als Sicherheiten für die Bank. Jedoch verfügen Käufer über mehr Eigenkapital, als sie auf den ersten Blick wahrnehmen. Deshalb lohnt sich ein genaues Nachforschen bezüglich Ihrer finanziellen Mittel. Diese sind z. B. Bausparverträge, Sparguthaben oder Geldanlagen /Wertpapiere, die Sie für Ihre Immobilienfinanzierung freimachen können.

    Die Nachteile einer Vollfinanzierung

    Der wohl deutlichste Nachteil einer Vollfinanzierung sind die Zinskosten. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist im Vergleich zu einer Finanzierung mit Eigenkapital wesentlich teurer, da die Zinskosten bis zu drei Mal so hoch ausfallen. Deshalb fällt die monatliche Rate höher aus. Daraus resultiert eine wesentlich längere Dauer, bis der Kredit abgezahlt ist. Das größte Risiko besteht jedoch hierbei darin, dass der Immobilienkäufer ein Zinsänderungsrisiko eingeht. Im Laufe der Jahre kann es passieren, dass ein erhöhter Zinssatz entsteht, den er in einer Anschlussfinanzierung in Kauf nehmen muss. Deshalb ist es besonders wichtig, sich darüber zu informieren und mit der Bank ein Gespräch führen.

    Aber ist eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital vernünftig?

    Laut einer Faustregel soll der Käufer 20 Prozent des Kaufpreises sowie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlen. Die Maklerkosten, Notarkosten, Grunderwerbsteuer und Gebühren für das Grundbuchamt zählen zu den Kaufnebenkosten und betragen 10 – 15 Prozent vom Kaufpreis. Darum ist Eigenkapital so wichtig. Die Vollfinanzierung kann aber auch aus anderen finanziellen Mitteln finanziert werden, wie z. B. aus vorhandenen Grundstücken sowie aus bereits abgezahlten Immobilien - diese dienen als Sicherheiten für die Bank. Jedoch verfügen Käufer über mehr Eigenkapital, als sie auf den ersten Blick wahrnehmen. Deshalb lohnt sich ein genaues Nachforschen bezüglich Ihrer finanziellen Mittel. Diese sind z. B. Bausparverträge, Sparguthaben oder Geldanlagen /Wertpapiere, die Sie für Ihre Immobilienfinanzierung freimachen können.

    Die Nachteile einer Vollfinanzierung

    Der wohl deutlichste Nachteil einer Vollfinanzierung sind die Zinskosten. Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist im Vergleich zu einer Finanzierung mit Eigenkapital wesentlich teurer, da die Zinskosten bis zu drei Mal so hoch ausfallen. Deshalb fällt die monatliche Rate höher aus. Daraus resultiert eine wesentlich längere Dauer, bis der Kredit abgezahlt ist. Das größte Risiko besteht jedoch hierbei darin, dass der Immobilienkäufer ein Zinsänderungsrisiko eingeht. Im Laufe der Jahre kann es passieren, dass ein erhöhter Zinssatz entsteht, den er in einer Anschlussfinanzierung in Kauf nehmen muss. Deshalb ist es besonders wichtig, sich darüber zu informieren und mit der Bank ein Gespräch führen.